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Neujahrsempfang im Zeichen des Wechsels

Mit über 250 Gästen hat die CSP am 22. Januar in Kelmis ihren Neujahrsempfang begangen. Ministerpräsidenten-Kandidat Robert Nelles stimmte dabei auf die Wahlen im Mai 2014 ein. Mit Wouter Beke (Vorsitzender der CD&V) und Melchior Wathelet (Staatssekretär) waren auch namhafte nationale Politiker anwesend.

Mit über 250 Gästen hat die CSP am 22. Januar in Kelmis ihren Neujahrsempfang begangen. Ministerpräsidenten-Kandidat Robert Nelles stimmte dabei auf die Wahlen im Mai 2014 ein. Mit Wouter Beke (Vorsitzender der CD&V) und Melchior Wathelet (Staatssekretär) waren auch namhafte nationale Politiker anwesend.
 
Großer Bahnhof in Kelmis: Beim Neujahrsempfang der CSP im Autobus-Betrieb Sadar waren am Mittwochabend gleich mehrere belgische Spitzenpolitiker anwesend: Mit Wouter Beke, dem Vorsitzenden der CD&V, Melchior Wathelet, Staatssekretär für institutionelle Reformen, und Marie-Martine Schyns, Ministerin für Unterricht der Französischen Gemeinschaft, sagten bedeutende nationale Politiker der CSP ihre Unterstützung für das Superwahljahr 2014 zu.

Christdemokraten für Belgien: Wouter Beke (CD&V), Robert Nelles (CSP) und Melchior Wathelet (cdH) (v.l.)
 
Die über 250 anwesenden Gäste zeugten von einer regelrechten „Aufbruchsstimmung“, die auch gleich in mehreren Redebeiträgen aufgegriffen wurde.
 
Ministerpräsidenten-Kandidat Robert Nelles bedankte sich in seiner Ansprache für eine „überwältigende Welle an Unterstützung“, die er seit Bekanntgabe seiner Kandidatur erhalten habe.
 
Nelles wies darauf hin, dass diese Unterstützung wichtig sei, um das gesetzte Ziel des politischen Wechsels für Ostbelgien geschlossen zu erreichen. Dieses Ziel stellte Robert Nelles in seiner Ansprache klar heraus: „Wir brauchen den politischen Wechsel, denn die Politik in Ostbelgien muss sich endlich wieder auf das Wesentliche besinnen“.
 
Ehrengast Wouter Beke betonte in seinem Redebeitrag, dass überall in Belgien die Christdemokraten von entscheidender Bedeutung seien, da sie der Garant für eine soziale, aber auch wirtschaftlich erfolgreiche Politik seien. Beke ging in seiner Ansprache auch auf mögliche Kooperationen mit Flandern im Rahmen der anstehenden Staatsreform ein.
 
Ähnliche Töne schlug auch Melchior Wathelet an, der die Umsetzung der sechsten Staatsreform als zuständiger Staatssekretär maßgeblich ausgearbeitet hatte. Er bezeichnete die Stärkung der Parteien der politischen Mitte als einzigen Ausweg aus den ideologischen Diskussionen, die das Land lange Zeit lähmten. Die Christdemokraten Belgiens wollen die künftige Legislaturperiode demnach verstärkt dazu nutzen, um für Wirtschaft, Arbeitsplätze und die Sicherung der sozialen Errungenschaften zu sorgen.

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