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Zusagen für Straßenbauprojekte in Ostbelgien

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Carlo Di Antonio mit Herbert Grommes (v.l.)

Am 18. Februar hat Carlo Di Antonio, Minister für Straßenbau und ländliche Entwicklung, in Sankt Vith Zusagen für weitere Straßenbauprojekte in Ostbelgien erteilt. Dazu gehören u.a. die N626 (St.Vith-Schönberg) und die Herbesthaler Straße in Eupen.

Die CSP hatte Minister Di Antonio nach Sankt Vith eingeladen, um nochmals auf die nötige Verbesserung der Straßeninfrastruktur in Ostbelgien hinzuweisen.

Di Antonio erklärte in diesem Zusammenhang, dass in der aktuellen Legislaturperiode 2009-2014 bereits rund 24,2 Millionen Euro in die Regionalstraßen auf dem Gebiet der DG geflossen seien. Jedoch stünden weitere Straßenbauprojekte in der DG an. Dazu gehören die Erneuerung des holprigen Streckenabschnitts der N626 (St. Vith-Schönberg) zwischen Eiterbach und Setz für 2,1 Millionen Euro. Weitere 300.000 Euro sollen im Distrikt St. Vith für die Ausbesserung anderer Straßen aufgewendet werden. Ebenfalls werden 1,7 Millionen Euro für die Erneuerung des Reststücks der Herbesthaler Straße in Eupen bereitgestellt. Für die Studie zum Bau der Entlastungsstraße N62 (St.Vith-Wemperhardt) sind laut Di Antonio 600.000 Euro vorgesehen.

Bei dem Treffen kamen ebenfalls die Investitionen in den Rad- und Wanderweg RAVEL entlang der Vennbahn zur Sprache. In dieses Projekt investierte die Wallonische Region insgesamt 5,6 Millionen Euro. Zusätzlich sollen 1,6 Millionen in die Erweiterung des RAVEL-Projektes fließen (Abschnitte in Lengeler, St. Vith-Triangel, Küchelscheid-Sourbrodt, etc.).

Auch im Rahmen der ländlichen Entwicklung zog Minister Di Antonio eine positive Bilanz. Seit 2009 sind in den sieben beteiligten DG-Gemeinden insgesamt 5,85 Millionen Euro investiert worden. Zu den rund 22 unterstützten Projekten gehören u.a. die Erneuerung des Dorfplatzes in Manderfeld, der neue Gemeindeplatz in Raeren sowie die Erweiterung des historischen Rundgangs in Sankt Vith.

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