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Frederik Wiesen

Frederik Wiesen

DANKE!

Wir danken unseren Wählerinnen und Wählern, Helfern und Kandidaten für die tolle Unterstützung!

Danke

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Robert Nelles: „Wer den Wechsel will, sollte CSP wählen“

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Video-Botschaft von Robert Nelles: In seiner Video-Botschaft macht unser MP-Kandidat Robert Nelles deutlich, dass die CSP am 25. Mai einen politischen Wechsel für die Deutschsprachige Gemeinschaft erreichen möchte. „Wer den Wechsel will, sollte CSP wählen“, erklärt Nelles.

Als Gründe für den Wechsel nennt Robert Nelles u.a. die hohe Verschuldung. Die CSP wolle sicherstellen, dass zukünftigen Generationen Handlungsspielräume erhalten bleiben. Ebenfalls spricht Nelles den Politikstil der aktuellen Regierung an, der sich ändern muss: „Wir wollen einen anderen Politikstil, bei dem auch ein ernstes Mitspracherecht besteht“, so Nelles.

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10 Gründe für die CSP

CSP-team

1. weil der politische Wechsel in der DG nur durch eine starke CSP möglich wird;

2. weil der Abbau von Schulden nötig ist, um unserer Gemeinschaft Handlungsspielräume für die Zukunft zu erhalten;

3. weil wir die Mehrsprachigkeit in unserer Gemeinschaft stärker als bisher fördern wollen. Sie ist ein wichtiger Standortvorteil für die DG;

4. weil wir über starke Verbindungen für Ostbelgien in Belgien und Europa verfügen;

5. weil wir weniger Zentralismus und mehr Selbstbestimmung für die Menschen wollen. Das gilt insbesondere für das Ehrenamt;

6. weil wir die Familienfreundlichkeit in der DG durch verstärkte Angebote verbessern wollen;

7. weil wir uns dafür einsetzen, dass gute Strukturen der häuslichen Pflege und Seniorenheime bestehen, damit alle in Ostbelgien in Würde altern können;

8. weil wir den Wirtschaftsstandort Ostbelgien stärken wollen und die Mittelschicht bei ihrer Arbeit entlasten wollen;

9. weil wir für eine bürgernahe Politik stehen, die sich nicht über die Köpfe der Menschen hinwegsetzt;

10. weil wir eine Politik möchten, die Eigenverantwortung fördert und Solidarität garantiert.

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Jugendpolitik im Fokus: Besuch des Jugendheims Inside

Im Rahmen der Zuhörtour haben wir uns im Jugendheim Inside Eynatten mit Vertretern des RDJ und der JURA Raeren getroffen. Bei diesem Treffen haben wir über die Situation und die Herausforderungen der Jugendarbeit gesprochen.

 

Bei der Begegnung wurde ein Rückblick auf die Erarbeitung und Umsetzung des Jugenddekrets geworfen, das insbesondere in der Gemeinde Raeren für Protest gesorgt hatte.

Insgesamt wurde festgehalten, dass die Impulse zur Jugendpolitik in erster Linie von der Jugend selber kommen sollten. Erst durch die Übernahme von Verantwortung und das Durchsetzen von Ideen könnten Jugendliche zu echten Partnern in der Gesellschaft werden. Nicht die Politik, sondern die Jugend selber muss zum Symbol einer funktionierenden Jugendarbeit werden.

Daher ist eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe erforderlich, wodurch strategische Ziele des Jugendsektors oder Leistungsaufträge gemeinsam festgelegt werden sollten.

Wichtig dabei bleibt vor allem, dass den Besonderheiten der verschiedenen Jugendorganisationen in den einzelnen Gemeinden getrennt Rechnung getragen wird.

Die Freiheit der Jugendzentren oder -organisationen und deren ehrenamtliche Leitung sind wichtig für das Dorfleben. Daher sollten sie nicht durch unnötige Verwaltungsarbeit belastet werden, sondern sich in erster Linie um die Grundlagen der Jugendarbeit kümmern können.

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