Lontzen

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Wirtschaftsstandort Ostbelgien: Aktive Zusammenarbeit gefragt

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Im Gemeindehaus Lontzen unterhielt sich die CSP mit Experten und Lokalpolitikern über die wirtschaftlichen Chancen für unsere Region durch den East Belgium Industriepark. Anwesend waren unter anderem Vertreter der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, der SPI, sowie die Bürgermeister der Gemeinden Lontzen, Bleyberg und Welkenraedt.

East-Belgium-Park: Ein gemeinschaftsübergreifendes Projekt

Der East-Belgium-Park an der Grenze der Gemeinden Lontzen, Eupen, Baelen, Bleyberg und Welkenraedt kann wesentlich zur wirtschaftlichen Entwicklung der Nordgemeinden beitragen. Der Gewerbepark kann auf den vorhandenen 341 Hektar Unternehmen aus allen möglichen Sparten aufnehmen. Er bietet sowohl in der gemischten Zone als auch in der Industriezone Gelände aller Größen an. Die Gemeinden werden bei der Kundenakquise durch die SPI der Provinz Lüttich und die WFG begleitet.

Campus-Aachen: Herausforderung für die Region

Der Bau des Campus-Aachen stellt die Region, vor allem den Norden der DG, vor große Herausforderungen. Die immensen Investitionen im angrenzenden deutschen Gebiet von insgesamt zwei Milliarden Euro sollen zu einer Neuansiedlung von 150 Firmen führen. Dies würde einen geschätzten Zuwachs von 100.000 neuen Arbeitsplätzen bedeuten. Da die Gewerbegebiete im Raum Aachen dahinschmelzen, könnten die Nordgemeinden mit Neuansiedlungen und entsprechenden Steuereinnahmen, die den strapazierten Haushaltskassen zufließen, rechnen. Bereits heute arbeiten im East-Belgium-Park rund 3.000 Menschen.

Bessere Zusammenarbeit mit den frankophonen Nachbargemeinden

Allgemein merkten die anwesenden Bürgermeister an, dass es nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht den Wunsch nach einer besser strukturierten Zusammenarbeit mit den Gemeinden der DG geben solle. In dieser Hinsicht werde die Zusammenarbeit von Seiten der DG-Regierung nicht entsprechend stimuliert, obschon dies im Regionalen Entwicklungskonzept – etwa für die Entwicklung der Wirtschaft, der Implementierung der Rettungszonen oder Projekten im Gesundheitsbereich (Krankenhäuser) – festgeschrieben sei.

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